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In 3 Schritten zu mehr Selbstliebe

Wie geht es dir dabei, wenn dir gesagt wird, dass du deinen Körper lieben und dich schön fühlen sollst? Unterstützt dich das in deiner positiven Selbstwahrnehmung oder stresst dich das insgeheim? 

Das Thema Selbstliebe hat auch viel mit Körper-Positivität und der Wertschätzung für sich selbst zu tun. Wenn du mit deinem Körperbild haderst, können sich solche Aussagen anfühlen wie ein unerreichbares Ziel und vielleicht fühlst du dich sogar manchmal schlecht deswegen, wenn du es nicht einfach so schaffst, dich plötzlich schön zu finden. Aber keine Sorge, der Weg dorthin ist nicht unmöglich. Habe den Mut, dich auf die Reise der Selbstwertschätzung zu begeben. Du wirst sehen, du kannst deinen Körper aus so vielen unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und bald sein volles Potenzial und die Leistungen erkennen, die er jeden Tag mit dir gemeinsam meistert. 


Selbstliebe


Body Neutrality

Du musst deinen Körper nicht auf Knopfdruck mit all seinen Facetten lieben. 

Versuche doch zuerst, deinen Körper neutral zu sehen. Fokussiere dich auf die Tätigkeiten und Leistungen, die er jeden Tag vollbringt, anstatt auf seine Merkmale. Deine Hände halten die wärmende Tasse Kaffee am Morgen, deine Beine tragen dich überall hin. Deine Arme können andere trösten und dein Bauch beschützt alle Organe, die dich am Leben halten. Diese und noch viele andere Fähigkeiten deines Körpers lassen dich Tag für Tag ein tolles Leben leben und ermöglichen dir, das zu tun, was du liebst. 


Seinen Körper nicht mehr zu verteufeln, sondern ihn erst einmal mit objektivem Blick zu betrachten ist auch gar nicht so schwer: 

Reflektiere die Art, wie du über deinen Körper redest. Sag nicht mehr "Ich bin zu dick", sondern: „Ich bin eine Frau und mein Körper hat Kurven.“

Außerdem kannst du auch bei Social Media Accounts entfolgen, die sich mit äußerer Schönheit befassen, wenn das ein Trigger für dich ist. Oder suche dir Vorbilder in den sozialen Medien die zeigen, dass niemand perfekt ist, jeder Makel hat und alles andere von der Schönheitsindustrie erfunden und mit viel Photoshop und Retuschen kaschiert wird. 


Fokussiere dich auch lieber darauf, was dein Körper möchte. Lerne, darauf zu hören, welches Essen du brauchst. Trage die Kleidung, die sich angenehm anfühlt und nicht die, die dich versteckt. Wenn du deinem Körper so mehr Aufmerksamkeit schenkst, indem du seine und somit deine eigenen Bedürfnisse wahrnimmst, steigt automatisch auch die Wertschätzung, die du ihm gegenüber empfinden kannst, was uns gleich zum nächsten Punkt bringt. 


Selbstliebe

Wertschätzung

Dankbarkeit ist wichtig, wenn es darum geht, Wertschätzung für sich selbst zu empfinden. 

Lerne deshalb zuerst, dankbar zu sein für das, was du in deinem Leben hast. Schreibe dir auf, was dir deinen Alltag versüßt. Vielleicht ist es das warme, kuschelige Bett, der volle Kühlschrank, das Dach über dem Kopf, der morgendliche Kaffee, die gute Freundin oder irgendetwas anderes, was dich im Leben glücklich macht. Wenn du nämlich Dankbarkeit im Allgemeinen etablierst, fällt es dir vielleicht auch leichter, dich selbst wertzuschätzen. Hierbei geht es noch nicht darum, dich selbst schön zu finden, sondern zu bestaunen, welche Wunder die Natur in dir vollbracht hat. Du kannst atmen, ohne darüber nachzudenken. Dein Herz schlägt, ohne dass du etwas dafür tun musst. Deine Muskeln bewegen sich, weil dein Gehirn die Signale gibt. 

Wahnsinn! Mache dir bewusst, wie dankbar du deinem Körper sein kannst!


Selbstliebe

Selbstakzeptanz und Selbstliebe

Bei der Körperliebe geht es nicht darum, perfekt zu sein. Du stehst außerdem auch nicht im Wettbewerb mit anderen und es ist auch völlig normal, dass man auch mal einen schlechten Tag hat. Vielmehr geht es darum, die negative Stimme in dir durch eine liebevolle, positive zu ersetzen.


Zuallererst musst du dir selbst vergeben und das immer und immer wieder. Wo hast du in der Vergangenheit schlecht über dich selbst gedacht und warst vielleicht sogar wütend auf deinen Körper? Vergib’ dir für die schlechten Gedanken und vielleicht kann dir auch eine Atemübung, ein Mantra oder eine Meditation dabei helfen. 


Als Nächstes geht es darum, deine Menschlichkeit anzunehmen, mit allen Ecken und Kanten. Jeder hat "unvorteilhafte" Stellen am Körper, symmetrische Perfektion ist nicht das A und  und ist vollkommen subjektiv. So, wie es unperfekte Stellen an dir gibt, gibt es auch wunderschöne Teile deines Körpers. Nimm beide Seiten an. Wenn immer du die negative innere Stimme hörst, umarme deine Menschlichkeit und sage dir bewusst eine positive Affirmation über deinen Körper auf, lese sie in deinem Journal nach oder schreibe eine neue für dich auf. 


Finde den Auslöser für schlechte Gedanken über deinen Körper. Was triggert dich, das dich schlecht darstellen lässt? Vielleicht ist es Social Media oder Werbung? Sei reflektiert und fühle nach, woran es liegt, wenn du dich selbst schlecht machst.. Es geht nicht darum den Auslösern die Schuld zu geben, aber du kannst so achtsamer mit deinen Gedanken umgehen und Dinge aus deinem Leben entfernen, die dir nicht gut tun. 


Vielleicht können dir diese Tipps ein wenig helfen, um zu mehr (körperlicher) Selbstliebe zu gelangen oder einfach eine Unterstützung sein, solltest du mal einen schlechten Tag haben. Und auch da sei gesagt, dass das ganz normal ist und du dich auch dafür nicht schuldig fühlen musst. You are lovely!


“Du selbst, genauso wie jeder andere im ganzen Universum, verdienst deine Liebe und Zuneigung.”
- Buddha

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