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Tipps für mehr Entspannung

Es ist wichtig, sich immer mal wieder zu entspannen. Aber das sagt sich leichter als getan. Unser Alltag ist oft von Hektik geprägt. Ein To-do nach dem anderen Termine und viel Arbeit oder Stress. Manchmal weiß man dann einfach nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Viele Menschen sind dann schon so unter Strom, dass sich das Nervensystem an den Zustand des ununterbrochenen Leistens gewöhnt hat und das Stresshormon Cortisol den gesamten Organismus beeinflusst. Entspannung ist dann wichtiger als du womöglich denkst. Aber warum eigentlich?

Tipps für mehr Entspannung, Entspannungsübungen,

Wenn du gestresst bist, werden Hormone wie Adrenalin, Dopamin und Cortisol in deinem Körper ausgeschüttet. Diese können ihn aber langfristig schädigen. 

Mithilfe von Entspannung werden Botenstoffe wie Endorphine und GABA freigelassen, welche dich wieder zurück in den Körper und zurück in den gegenwärtigen Moment bringen. Durch die Entspannung senkt sich dein Puls und dein Herzmuskel wird entlastet, du hast dann eine tiefere und bewusstere Atmung, die sich wohltuend auf deinen ganzen Körper auswirkt. Dadurch wird auch dein Blutdruck gesenkt und deine Organe und alle anderen Mechanismen in deinem Körper können ihrer regulären Aufgabe nachgehen. 

Dadurch, dass deine Atmung ruhiger wird und genug Sauerstoff in deinem Blut zirkuliert, entspannt sich dein Geist und es dürfen sich wieder positive Gefühle in dir breit machen. Auch deine Muskeltonus lockert sich und du wirst von Verspannungen befreit. 

Denn diese können sich sogar auf dein Gemüt auswirken, obwohl sie muskulär sind. Die Ausdrücke deines Körpers spiegeln sich in deiner Psyche wider und umgekehrt. Die Verspannungen sind meist auch deswegen da, weil du dich womöglich aufgrund einer bestimmten Emotion verkrampfst, die beispielsweise durch Stress entstanden ist. 

Durch die Schnelllebigkeit in unserer Gesellschaft ist die Aktivierung des Stresslevels bei den meisten Menschen ständig konstant auf einem selben - oft sehr hohem Level. Das ist nicht gesund und deswegen ist Entspannung so unglaublich wichtig für dich und deinen Geist und vor allem für deine Balance und Wohlbefinden.

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Tipps, wie du dich besser entspannst

  • Plane dir bewusste tägliche Entspannungseinheiten ein. 
  • Schreibe dir eine Liste mit all den Dingen auf, die dir Spaß machen, dadurch kommt dein Gehirn automatisch in einen alpha-Zustand, der dich entspannt.
  • Achte darauf, dass du einen guten Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit hast.
  • Übe dich in Atemübungen. Hier gibt es viele verschiedene einfache Atemübungen, die besonders für dich als Anfänger*in geeignet sind. Sie können dein Nervensystem und deinen Geist, sowie deinen gesamten Organismus in eine lang anhaltende Entspannung bringen. Beginne langsam und mache die Übungen nur ca. 5 min. Solltest du schwanger sein, sind die meisten Atemübungen nicht gut geeignet. Informiere dich also im Vorhinein am besten ausreichend. 
  • Achte auf die richtige Ernährung. Die Ernährung wirkt direkt auf deinen Geist. Wenn du dich auf eine bestimmte Weise ungesund ernährst, kann es schnell passieren, dass du negative Gedankenspiralen in deinem Kopf hast. Ernähre dich also gesund, dadurch hilfst du dir dabei, nicht negativ zu denken, gute Hormone auszuschütten und dem Stresshormon weniger Raum zu geben.
  • Bewege dich, dadurch werden Endorphine freigesetzt. Achte hier auch darauf, dass du manchmal richtig ins Schwitzen kommst. Dadurch entgiftet deine Lunge und du löst dich von Stress.
  • Dehne dich ausreichend, dabei kannst du auch in eine Dehnung von min. 2min kommen, um deine Faszien anzuregen. Diese halten oft viel Stress in sich und verkrampfen sich. Wenn sie entspannen entspannt automatisch auch dein Geist.
  • Falls du Lust auf Meditation hast: Suche dir doch deine optimale Entspannungsmeditation heraus und mache sie so oft du kannst und so oft es dir guttut.

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Entspannungsübung

Damit du in die Entspannung kommst, kannst du das sogenannte Box Breathing für dich ausprobieren. 

Setze dich gemütlich aufrecht hin. Schaffe dir einen Ort der Ruhe und Geborgenheit nur für dich und schließe deine Augen. Atme jetzt 4 Sekunden ein. Halte den Atem für weitere 4 Sekunden und atme dann 4 Sekunden wieder aus.

Du kannst diese Atemtechnik so oft wiederholen, bis du ein Gefühl von Ruhe und Geborgenheit in dir spürst.

Sage dir jetzt selbst: Ich bringe innere Ruhe, Entspannung und Frieden zu mir. Alles ist gut. Lege beide deine Hände auf den Bauch. Spüre wie du in deinem Körper angekommen bist und sich deine Bauchdecke hebt und senkt mit dem Rhythmus deines Atems. Öffne jetzt langsam wieder deine Augen.




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